Ich hätte nie gedacht, dass ich nochmal so viel Lebensfreude spüren kann
- Peggy Zofek

- 26. Apr.
- 2 Min. Lesezeit

Heute sitze ich draußen in der Sonne.
Ich gehe spazieren.
Ich bin unterwegs.
Und ich kann diesen Moment wirklich genießen.
Nicht nur irgendwie.
Sondern so, dass ich ihn wirklich spüre.
Und wenn ich ehrlich bin,
ist genau das für mich alles andere als selbstverständlich.
Denn vor 3 Jahren war ich an einem ganz anderen Punkt.
Da hätte ich genau das nicht gekonnt.
Nicht, weil ich nicht wollte.
Sondern weil mein Körper einfach nicht mitgemacht hat.
Erschöpfung.
Schmerzen.
Gedankenkreisen.
Und dieses Gefühl,
dass selbst die kleinsten Dinge plötzlich zu viel sind.
Vielleicht kennst du das.
Diese Tage, an denen du schon morgens merkst,
dass deine Energie eigentlich nicht reicht.
Diese Momente,
in denen du funktionieren musst,
obwohl du innerlich längst erschöpft bist.
Und gleichzeitig dieser leise Gedanke:
„So kann es doch nicht für immer bleiben.“
Ich hatte diesen Gedanken auch.
Sehr oft sogar.
Aber ich habe lange geglaubt,
dass es irgendwann von allein leichter wird.
Dass mein Körper sich schon wieder fängt.
Dass ich einfach nur Geduld haben muss.
Dass ich nur noch ein bisschen durchhalten muss.
Und genau da lag mein Fehler.
Es wurde nicht leichter,
weil ich gewartet habe.
Es wurde nicht leichter,
weil ich gehofft habe.
Und es wurde ganz sicher nicht leichter,
weil ich mir eingeredet habe,
dass es irgendwann schon besser wird.
Der Punkt, an dem sich etwas verändert hat,
war ein anderer.
Ich habe aufgehört,
nur auszuhalten.
Ich habe angefangen, ehrlich hinzuschauen.
Nicht nur zu fühlen,
dass es so nicht weitergehen kann –
sondern es mir wirklich einzugestehen.
Ich habe angefangen, Entscheidungen zu treffen.
Kleine Entscheidungen.
Unbequeme Entscheidungen.
Schritte, die nicht perfekt waren.
Aber sie waren ehrlich.
Und genau das hat etwas verändert.
Nicht sofort alles.
Nicht von heute auf morgen.
Aber Stück für Stück.
Und irgendwann war da nicht mehr nur Erschöpfung.
Sondern wieder Momente.
Momente, in denen ich gespürt habe:
Da ist wieder etwas.
Da ist wieder mehr Leben.
Und genau deshalb ist dieses Bild heute für mich so besonders.
Weil es nicht einfach nur ein schöner Moment ist.
Sondern ein Unterschied.
Ein Unterschied zu dem, wie es früher war.
Vielleicht bist du gerade an einem Punkt,
an dem sich das für dich weit weg anfühlt.
Vielleicht hast du Tage,
an denen selbst kleine Dinge zu viel sind.
Dann will ich dir eins sagen:
Du musst nicht sofort da sein, wo ich heute bin.
Aber du darfst anfangen,
nicht mehr nur zu hoffen.
Denn Hoffnung allein verändert nichts.
Ehrlichkeit schon.
Und eine Entscheidung auch.
Wenn du dich darin wiedererkennst,
schreib mir gerne „ICH“ – oder melde dich bei mir.
Manchmal beginnt Veränderung genau da,
wo du aufhörst, dir selbst auszuweichen.
Herzwärts,
deine Peggy 💜





Huhu liebe Peggy 🌞 ja genauso geht es mir im Mom noch, ich nehme Cili jetzt seid Februar u ich merke das etwas passiert mit mir, muss glaub ich vill die Dosis erhöhen, da brauch ich ein bißchen mehr Mut noch u hilfe ⛑️ ich mach auf jedenfall weiter u danke 🙏 das ich Dich u Cili gefunden hab 🫂💝😘🙋🏻♀️